Die Neue Osnabrücker Zeitung übernimmt hier eine bildungspolitische Agenda, statt journalistisch abzuwägen. Der Wegfall des schriftlichen Dividierens wird als harmlose didaktische „Verschiebung“ verkauft, obwohl es sich um einen realen Abbau grundlegender Kompetenzen handelt.
Schriftliches Dividieren gehört in die Grundschule, weil es Struktur, Systematik und mathemisches Denken vermittelt. Wer zentrale Rechenverfahren relativiert oder auslagert, senkt Standards und verschiebt Defizite in spätere Schuljahre – zulasten der Kinder, insbesondere jener ohne unterstützendes Elternhaus.
Dass diese Entwicklung politisch verantwortet wird, wirft Fragen auf. Julia Hamburg ( kein Studien- oder Berufsabschluss ) trägt als Kultusministerin der Grünen Verantwortung für Bildungsstandards, denn die aktuelle Bildungspolitik in Niedersachsen wirft berechtigte Fragen auf. Frau Hamburg trägt als Kultusministerin Verantwortung für zentrale Bildungsstandards, verfügt selbst jedoch weder über eine abgeschlossene Berufsausbildung noch über einen Studienabschluss. Das muss man nicht moralisieren – aber man darf es benennen, wenn gleichzeitig grundlegende Kompetenzen im Unterricht relativiert oder didaktisch verschoben werden.
Gerade in der Grundschule sind mathematische Basiskompetenzen wie das sichere Rechnen unverzichtbar. Wer hier Standards absenkt oder sprachlich verwässert, riskiert langfristige Nachteile für Kinder – insbesondere für jene ohne unterstützendes Elternhaus. Bildungspolitik braucht Fachlichkeit, Klarheit und Verlässlichkeit. Reformen müssen erklären, wie Kompetenzen gestärkt werden, nicht warum man sie neu definiert. Anspruch zu senken ist kein Fortschritt, sondern ein Risiko für Chancengleichheit und Leistungsfähigkeit.
Das darf – und muss – benannt werden, wenn gleichzeitig grundlegende Kompetenzen sprachlich verwässert oder faktisch zurückgefahren werden.
Bildungspolitik braucht Fachlichkeit, Klarheit und Verlässlichkeit. Reformen müssen erklären, wie Kompetenzen gestärkt werden – nicht, warum man sie neu definiert. Anspruch zu senken ist kein Fortschritt, sondern ein Risiko für Chancengleichheit und Leistungsfähigkeit.
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